Die Plattform beseitige das Problem, dass wissenschaftliche Arbeiten ausschließlich anhand ihrer Ergebnisse beurteilt würden, was dazu führen könne, dass Forscher beeindruckend klingenden Ergebnissen den Vorzug vor soliden Theorien und Methoden geben. “Sie wird Forscher dazu ermutigen, sich auf ihre Fähigkeiten als Theoretiker, Methodiker, Datensammler, Analytiker, Umsetzer oder Kritiker zu spezialisieren, anstatt zu versuchen, alles auf einmal zu machen”, so Freeman. Forscher könnten sich so stärker auf die Qualität ihrer Arbeit konzentrieren.

Quelle: Plattform “Octopus” will wissenschaftlichen Prozess umkrempeln – Wissen – SZ.de